Für Sören

Die Stunde der Ritter

Wirklich erfundene Rittergeschichten

„Warum hat denn nun ein Ritter Locken? Was macht so ein Ritter den lieben langen Tag, geht er denn wahrlich arbeiten? War es kalt in solch einer Ritterburg, das Leben einfach…“ . Diesen Fragen geht auf überaus lustige Weise die Autorin nach. Dabei kommt der Spass nicht zu kurz, denn das Ritterdasein wird auf recht kuriose Weise erzählt. Ein Dutzend Ideen vereinen sich so zu einem Buch.
Die zwölf gestandenen Gesellen kommen nämlich nach vielen Jahren in einer  Runde zusammen und beginnen, ihr abwechslungsreiches Leben vor den anderen Zeitgenossen zu erzählen. Die Idee zu den Geschichte gaben die bekannten Kromsdorfer Steinköpfe, die in einem Schloß nahe Weimar in eine Mauer eingesetzt wurden. Jeder dieser Köpfe, es sind in Wirklichkeit Könige, Ritter, aber auch Kämpfer, hat natürlich eine ganz andere Lebens-Geschichte, die Ideen für die Begebenheiten beschränken sich meist nur auf die äußere Gestalt.

Zielgruppe: Kinder im Ritteralter

Zum Schluss ein paar Sätze zu den Rittergeschichten

Die Geschichten in unserem Buch sind allesamt erfunden, jedoch die Ideen zum Schreiben kamen mir bei langem Ansehen von Steinköpfen, die in Kromsdorf nahe Weimar, in Nischen ihr Dasein fristen.
Insgesamt 64 solcher Steinköpfe habe ich gezählt, doch nicht alle waren Ritter. Wenn Ihr mal auf Spurensuche geht, dann besucht doch mal das Schloss und den Park, die sich ganz in der Nähe von Weimar befinden oder klickt einfach mal auf

www.steinkoepfe-kromsdorf.de. Dort könnt Ihr die wahren Geschichten der Steinköpfe nachlesen.